Tonalité : F major
Verse 1
D
Gestern kam der Himmel
zur Erde herab,
A
gestern hat das Dunkel sich erhellt.
Em
Gestern gab's ein Wunder,
wie es noch keines gab.
G
D
Gestern kamst du in meine Welt.
Heute ist meine Seele voll
Sonnengefühl.
Meine Lieder fliegen sternenweit.
G
Heute sind alle Fragen
D
und alle Sorgen still.
A
D
Das Unglaubliche ist Wirklichkeit.
Bm
Em
A
D
G
Dich zu kennen
ist der Traum aller Träume,
D
Dich zu finden habe ich erfleht.
A
Dich zu halten ist der Sinn
D
A
meines Lebens,
D
Em
F#m
Dich zu lieben ist wie ein Gebet.
D
G
Dich berühren, das ist wie eine Gnade,
D
Dich zu spüren ist Glück,
C
B
das nie vergeht.
Em
Bb
A
Dich verlieren wär' die Hölle auf Erden,
F#m
G
denn dich zu lieben ist wie
A
D
G
ein Ge wicht.
Em
D
Und wüsst' ich alle Worte,
die's gibt auf der Welt,
ich könnte nicht beschreiben,
A
was geschieht.
Em
Drum schweige ich und atme
nur deine Nähe ein
G
A
Und so wird jeder Augenblick zum Lied
G
Dich zu kennen ist der
Traum aller Träume
D
Dich zu finden habe ich erfleht
A
Dich zu halten,
D
A
ist der Sinn meines Lebens,
D
Em
F#m
Dich zu lieben, ist wie ein Gebet.
D
G
Dich perüren, das ist wie eine Gnade,
D
Dich zu spüren,
C
B
ist Glück, das nie vergeht.
Em
Dich verlieren wär' die
Gm
D
Hölle auf Erde,
F#m
G
denn dich zu lieben ist wie
A
ein Gebet.
D
G
Em
D
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