Tonalité : G major
Verse 1
G
D
G
C
Wenn der Sommer nicht mehr weit ist
G
D
C
Und der Himmel violett,
G
Weiß ich, daß das meine Zeit ist,
C
Am
G
Weil die Welt dann wieder breit ist,
A
D
Satt und ungeheuer fett.
G
Em
Wenn der Sommer nicht mehr
Verse 2
G
C
weit ist
G
D
Und die Luft nach Erde schmeckt,
C
G
Ist´s egal, ob man gescheit ist,
C
Am
G
Wichtig ist, daß man bereit ist
C
D
C
B
Und sein Fleisch nicht mehr versteckt.
Verse 3
C
was ich tun will, endlich tun.
C#dim
An Ge nuß bekommt man nämlich
C
C#dim
Denn Genießen war noch nie ein leichtes
C
Spiel.
C#dim
D
G
D
Verse 4
Wenn der Sommer
G
C
G
nicht mehr weit ist
C
G
D
Und der Himmel ein Opal,
C
G
Weiß ich, daß das meine Zeit ist,
C
G
Weil die Welt dann wie ein Weib ist,
C
D
Und die Lust schmeckt nicht mehr schal.
Verse 5
G
C
G
C
Wenn mein Ende nicht mehr weit ist,
G
D
Ist der Anfang schon gemacht.
C
Am
G
Weil´s dann keine Kleinigkeit ist,
C
Am
G
Ob die Zeit vertane Zeit ist,
C
D
Em
B
Die man mit sich zugebracht.
C
Em
B
Verse 6
Em
Und dann will ich, was
B
C
zu tun ist, endlich tun.
C#dim
An Genuß bekommt man nämlich
B
C
sein und darf nicht ruhn,
C#dim
C
Denn Genießen war noch nie ein leich
C#dim
D
G
D
tes Spiel.
G
D
Verse 7
G
Wenn der Sommer
C
G
nicht mehr weit ist
C
G
Und der Himmel violett,
D
C
Am
G
Weiß ich, daß das meine Zeit ist,
C
G
Am
G
Weil die Welt dann wieder breit ist,
C
C#dim
D
C
D
Satt und unge heuer fett.
G
C
G
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