Tonalité : D# minor
Intro 1
Am
F
G
Am
G
F
G
Am
Verse 1
Am
In der Nacht
F
G
Am
geh ich meiner We ge,
G
Gilt mein Blick dem Him
F
G
Am
melszelt
Weit dort oben ziehn sich
F
G
Am
träge
G
F
G
Am
Helle Wolken durch die Welt
F
So geheimnisvoll erhaben,
G
Am
G
F
G
Am
Ungerührt und herrisch thront
F
G
Am
Über irdischem Verstehen
G
F
Seine Majestät, der Mond
G
Verse 2
F
Von allen Wundern trägt mich
G
Am
Keines weiter als der Mond
G
F
Er birgt mein Leben und mein Leid
Erst in der Nacht offenbart sich
G
Am
Die Macht, die ihm innewohnt
G
Verbirgt er sich,
herrscht Dunkelheit
F
G
Verse 3
Am
F
G
Am
Unter seinem bleichen Lichte,
G
F
G
Am
In der Erde dunklem Tal,
Fließt die menschliche Geschichte,
F
G
Am
G
F
Siechend, nichtig und banal
G
Am
F
Doch durch ihn wird sie erhoben,
G
Da Magie ihm innewohnt
Am
F
Er allein kann sie erleuchten,
Seine Majestät, der Mond
Verse 4
F
Von allen Wundern trägt mich
G
Am
Keines weiter als der Mond
G
F
Er birgt mein Leben und mein Leid
Erst in der Nacht offenbart sich
G
Am
Die Macht, die ihm innewohnt
G
Verbirgt er sich,
Interlude 1
herrscht Dunkelheit
F
G
Am
Verse 5
Am
G
Wenn alles dunkel scheint,
F
Der Himmel Tränen weint,
C
F
Wenn all das Licht ertrinkt,
C
Am
G
Am
Im Regenmeer versinkt
G
In diesem Augenblick
C
F
Schau ich zu ihm zurück!
Verse 6
F
Von allen Wundern trägt mich
G
Am
Keines weiter als der Mond
G
F
Er birgt mein Leben und mein Leid
Erst in der Nacht offenbart sich
G
Am
Die Macht, die ihm innewohnt
G
Verbirgt er sich, herrscht Dunkelheit
Outro 1
F
G
Am
G
F
G
Am
G
F
G
Am
F
G
G
F
F
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AccordsAm F G C
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