Tonalité : A major
Intro 1
G
C
G
D
G
Verse 1
G
Einst in New Mexico,
der einst geschah so,
in einem Haus in der Wüste
D
in stürmischer Nacht.
Am
Inmitten von Blitzen und
D
Wüsten gedonnert,
Am
D
hat ein junges Pärchen ein Baby
G
zur Welt gebracht.
Dann, beim ersten Babyschrei,
war auch der Sturm vorbei
und alle Sterne, glühten,
C
so zahlreich sie sind.
Oh Vater und Mutter,
G
so stolz auf die Tochter,
D
vom Himmel gegeben, Felina,
Am
D
G
so hieß dieses Kind.
Als sie dann siebzehn war,
waren die Träume da,
sie rannte fort
D
und sie ließ ihre Eltern zurück.
Am
E
D
Papa und Mama, sie fragten einander,
Am
D
G
warum sucht nur ihre Felina woanders ihr Glück?
Doch der Wüste so müde,
die Nächte so öde,
so rannte sie eines Nachts fort
C
unter goldenem Mond.
Sie wusste zwar nicht, wohin,
G
doch sie wusste, dass irgendwann einmal
D
G
das Leben mit Glück sie belohnt.
Sie sagte sich,
ich geh erst mal nach Santa Fe,
und binnen kürzester Zeit
D
fing zu lernen sie an.
Am
Sie lernte das mit ihrem
D
süßesten Lächeln,
Am
D
sie spielend die Herzen der Männer
G
für sie stets gewann.
Sie wurde zur Kennerin, kannte die Männer
und konnte sogar mit den reichsten
C
von ihnen bald gehen.
G
Und weit und breit sogar dies
schöne Mädchenball
D
G
Als allerschönste die Santa Fe hat ge sehn.
Als dann ihr erstes Jahr
beinah vorüber war,
Wollte Felina noch hellere
D
Stadtdichter sehn.
Am
D
Ein Cowboy erzählte ihr von El Paso,
Am
wo die Menschen mit
D
Tanzspiel und Whisky
G
die Nächte begehen.
Sie kaufte ein einfaches
Ticket von Santa Fe,
fuhr mit dem holpernden Zug
C
und am dritten Tag
Kam sie nach El Paso, der Stadt,
G
und hier war so das ein neues Leben,
D
G
Eb
ein spannendes Feuer nun da.
Ab
Der Zug hielt ein letztes Mal
über dem weiten Tal,
in dem sie von oben die
Eb
Lichter von El Pa so sah.
Bb
Eb
Hier schienen sie heller, ihr Herz,
es schlug schneller,
Bb
Bbm
Bb
Bbm
beim Anblick der Lichter
Eb
Ab
fühlte dem Glück sie sich nah.
Sie nahm ein Hotelzimmer im Lilibell
und zog sich ein schwarzes
Db
und hautenges
Und jeder Mann, der sie sah,
Ab
fand sie gleich wunderbar,
Eb
sogar die Frauen erkannten den Lieb,
Ab
reiht sie ihr an.
Tanzen und lachen und fröhliche Sachen,
die liebte Felina,
Eb
das Wald ist zu Rosa, sie zieht.
Bbm
Eb
In Ro ses Kantina sah man nun Felina,
Bb
Bbm
obwohl man an Orten wie hier
Eb
Ab
feine Mädchen nicht sieht.
Und hier in El Paso war es genauso,
die Männer verfielen ihr waren
Db
vor Liebe ganz toll.
Ab
Und Rosa, wusste, Felina,
sie musste allabendlich tanzen,
Eb
Ab
dann wäre ihr Laden stets voll.
Eb
Ab
Sie tanzte beina he zwei volle Jahre,
da trag durch die Schwingtür von Roses
Eb
ein Cowboy herein.
Bbm
F
Bb
Er war irgendwie anders,
Bbm
Eb
die Kleidung besonders
Bbm
Eb
Ab
Er war groß und er schien nicht von hier aus El Paso zu sein Felina,
sie war ihm beim Tanzen ganz nah
Eb
Ab
Und sie wa rf eine Rose ihm zu
Db
Und dann sprach er sie an
Und am nächsten Tag schon,
Ab
da wusste die Stern schon,
das Herz von Felina,
Eb
Ab
es schlug nur für diesen Mann.
Keine Stunde verging mehr,
Eb
dass er nicht bei ihr wär,
Ab
Eb
Ab
Eb
und mit jedem Tag stieg in ihm
Ab
Eb
eine Eifersucht auf.
Bbm
Und wenn sie beim Tanz war
Eb
und Männer nur ansah,
Bbm
spürte er Herzschmerz und
Eb
Ab
Wut in seinem Bauch.
Eb
Ab
Und so kam es schnell zu einem Duell.
Einen Wimpel schlag später,
Db
lag schon am Boden ein Mann.
Denn Felinas Geliebter
Ab
Db
Ab
schoss den anderen nieder
und er sah die Untat
Eb
Ab
E
und floh durch die Hintertür dann.
A
Dann schon am nächsten Tag
hört sie Pistolenschlag
und um zu sehen, was los ist,
E
läuft sie hinaus.
Bm
Sie sieht ihren Cowboy,
E
wild reitenden Cowboy
Bm
Im Sattel tiefsitzend,
E
A
im schnellen und tosenden Laut.
Oh, sie will ihn nur küssen,
rennt los ihn zu grüßen,
Doch sieht ihn wie er
D
sie zurückwinkt mit seiner Hand.
Die Luft voller Gleitern,
A
D
A
Fe linas Geschrei,
E
denn ihr Cowboy fällt aus seinem Sattel
A
ihn ab in den Sand.
Felina kniet bei ihm
und muss schrecklich weinen,
denn sie spürt sein sprudelndes Blut
E
aus der Wunde durchbleiben.
Bm
Und sie droht zu zerbrechen,
E
wenn sie hört ihn sprechen,
G
Bm
E
vergisst du mich niemals, meine Felina,
A
goodbye! Und den Kold, er trägt,
nimmt Felina
und legt ihn sogleich an ihr Herz,
D
denn zu schmerzvoll erscheint der Verlust.
Um sich ewig zu binden
A
und Frieden zu finden,
drückt sie den Abzug
E
A
F
und singt auf des Cowboys Brust.
Bb
In El Paso noch heult,
wenn der Wind leise heult,
dann höre ihm zu,
F
denn lauscht du nur ganz genau hin.
Cm
Dann hörst du ein Weinen,
F
Cm
von dem sie ihr meinen.
F
Felina ruft nach ihrem Cowboy
Cm
F
Cm
Bb
im heu lenden Win d.
Gm
Bb
Und du hörst sie reden,
als seien sie zugegen.
Doch schaust du dich um,
Eb
dann merkst du, du bist allein.
Hab nur keine Angst,
Bb
wenn du sie hören kannst,
F
denn es kann nur der Geist von Felina
C
und dem Cowboy
Bb
Eb
Bb
F
Cm
F
Bb
sein.
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