Felsen in der Brennung,
Leuchtturm in der Nacht
Das Licht am Horizont, wenn ein Tage war
Ich wollte noch viel mehr sein,
als nur den Weg zum Ziel
Ganz ohne es zu spüren,
dieses seltsame Gefühl
Das Punktungsbot im Nebel,
der Trumpf in deiner Hand
Zärtlicher Versuchung,
Liebe mit Verstand
Dein Wasser in der Wüste,
ein falscher Monatswahn
Der Spielfilm ohne Ende,
die Glut tief im Vulkan
Städte niemals war gern,
gab mein Leben her für dich
Wusste, alles kann sich ändern,
doch kein Sturm warnte mich
Weimar ist es da
Dieses seltsame Gefühl
Hautnah liegst du neben mir,
doch du bist längst nicht mehr hier
Schaust mich an und siehst mich nicht
Licht der Wahrheit ins Gesicht
Auf einmal ist es da
Dieses seltsame Gefühl
Leider lügst du viel zu schlecht
Denn dein Lächeln ist nicht echt
Hast die Tür schon im Visier
Weißt, geht's genau wie mir
war noch niemals so leer
Alles Schnee von gestern,
was zwischen uns je war
Es stehen jetzt tausend Wände,
Meter hoch und unsichtbar
Sie zwingen uns zum Schweigen,
verstehen die Welt nicht mehr
Wollten sie erobern,
seit wie lange ist das her?
24 Stunden,
länger war es glaub ich nicht
Aber alles kann sich ändern,
gib uns Zeit, tu's für mich
Auf einmal ist es da
Dieses seltsame Gefühl
Hautnah liegst du neben mir,
doch du bist längst nicht mehr hier
Schaust mich an und siehst mich nicht,
Blick der Wahrheit ins Gesicht
Auf einmal ist es da,
dieses seltsame Gefühl
Leider lügst du viel zu schlecht,
denn dein Lächeln ist nicht echt,
hast die Tür schon im Visier.