Tonalité : F major
Intro 1
F
Gm
Bb
C
F
C
F
Verse 1
Grillen schwirren
C
F
Bei Nacht am Städter Wärte hier,
Dann sitz ich mit vergnügtem Sinn
C
F
Vertraulich zu der Flamme hin,
Bb
Gm
C
Gm
G
A
F
C
F
C
F
So leicht, unbeschwert.
Bb
Ein trauriges, stilles Stündchen
F
Bb
bleibt man doch gern am Feuer wach.
F
Bb
F
Bb
Man schürt, wann sich die Lohre sinkt,
F
Bb
Gm
die Funken auf.
G
D
G
Gm
G
D
Gm
un d sehnt un d denkt,
Db
Dbdim
C
nun aber mal ein Tag.
C
F
C
F
C
F
C
F
Sein Lauf für uns daher gebracht,
Bb
Es geht noch einmal durch den Sinn,
G
C
Allein das Böse wirft man hin.
C
F
es störe nicht die Nacht.
F
Bb
F
bereitet man gewachs' ich zu,
Bb
F
Bb
Wann sorgelos ein holdes Bild
F
Bb
F
Bb
mit safter Lust die Seele füllt,
Gm
D
Ergibt man sich der Ruhe,
G
A
D
A
D
A
D
ergibt man sich der Ruhe.
F
Bb
in meiner stillen Ländlichkeit,
Was in dem schwarmen,
D
Gm
lauten Welt
D
Bb
D
Gm
das irre Herz gefesselt hält!
C
Bb
Gm
G
A
Bb
Gibt nicht zu friedenheit,
Gm
A
gibt nicht zufriedenheit.
Dm
C
Edim
C
C
F
C
F
in meiner Klause eng und klein.
F
C
F
in meiner Klause eng und klein.
Ich stult euch gern,
Bb
Gm
C
F
Dm
F
ihr stört mich nicht,
Ebm
Bb
Gm
Eb
wann euer Lied das Weigen bricht.
C
Eb
F
C
F
Bin ich nicht ganz allein,
C
F
C
F
bin ich nicht ganz allein,
wann euer Lied das Wei
Ebm
Bb
Eb
Eb
gen bricht.
C
Eb
F
C
Bin ich nicht ganz allein,
F
C
bin ich nicht ganz allein,
F
C
F
C
bin ich nicht ganz allein.
F
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