Tonalité : G# minor
Verse 1
Em
D
Bm
C
Em
Ega l, wie
sehr man hofft, bei Gott
Das hier sollte nie dein Platz werden
G
Zwischen Dämonen,
Bm
die immer mal wieder wach werden
B
Wird jede Wunde, die verheilt,
nur zur Narbe
Em
Und totes Gewebe lässt Gefüh
Bm
le alle absterben
Em
Du, du hast nur gehofft,
du weckst mich auf
D
Bm
Ich, ich hab' dir dein Lachen
geklaut
B
Denn in 'nem Kreis voller Wölfe,
Bm
die wie Straßenköter jagen
Em
Fällt ein Engel gottverdammt
Bm
nochmal nur auf
G
Em
Und jeder Anfall von Schwäche
wird hier gnadenlos missbraucht
Bm
Also hält man, was man liebt,
besser da raus
B
Egal, ob du mir glaubst,
dieser Panzer ist der Schutz
Em
Für mich und meinen Kreis und er
Bm
bricht nie wieder auf
Em
Und auch wenn ich wollte
Bm
Der Teufel erkennt seine Brüder
B
schon am Gang
Und ich würde lügen, wenn ich sage
Em
Ich fange nochmal von
vorne an
Verse 2
Em
Nimm mein'n Hass aus dei'm Leben
Füll den Platz mit was besserem
D
Denk so lange nicht an mich,
bis ich vergessen bin
Bm
Dein Bild von mir verblasst
D
Und die Zeit wäscht mein'n pechschwarzen
Bm
Teer von dei'm Flügelkleid ab
Verse 3
Em
D
G
Besser geh, geh so weit weg von mir,
Bm
wie du kannst
Um mich liegt nur Asche auf Beton
C
Sag mir, wie viel hab' ich
schon verbrannt
Em
Du kannst besser ohne mich sein
D
Man braucht Raum, um zu wachsen
Bm
Einen Platz, wo das Licht scheint
C
Em
Doch ich werfe nur Schatten
Verse 4
D
Besser, wenn du gehst (besser für dich)
Glaub mir,
Bm
ist okay (okay für mich)
Denn mein Umfeld ist Gift für dich
C
Denn hier scheint kein Licht für dich
Verse 5
Em
Reißt man einem Menschen nur einmal
seine Scheuklappen ab
G
Dann sieht er schon am Tag
D
die Gestalten der Nacht
B
Also lass' ich los,
was noch bisschen Liebe hat
C
Em
Denn es gibt nichts, was ein'n zerfrisst,
wie der Hass
Und ich hab' schon vergessen,
wie sich's lebt
G
Mit dieser wunderschönen Naivität
D
B
Die Kunst ist es wohl glücklich zu sein
Bm
Em
Und nicht in allem gleich
das Böse zu seh'n
G
Em
Es wär' egoistisch,
wenn ich sag': Bitte bleib
G
Weil verschiedener könnten unsre
D
Welten nicht sein
B
Ich häng' mit dem Vollmond ab,
tief schwarz-matt
Em
Und was einmal grau war wird
Bm
sicher nie wieder weiß
Em
Und mit Paranoia anstecken
Geh, bevor du auch noch
D
so wirst wie ich
Bm
B
Bm
Besser geh, denn diese Welt hat
Em
C
schon genügend Verrückte wie mich
Bm
Nimm mein'n
Verse 6
Em
Hass aus dei'm Leben
Füll den Platz mit was besserem
D
Denk so lange nicht an mich, bis
ich vergessen bin
Bm
Dein Bild von mir verblasst
C
Und die Zeit wäscht mein'n pechschwarzen
D
Bm
Teer von dei'm Flügelkleid ab
Verse 7
Em
D
G
Besser geh, geh so weit weg von mir,
Bm
wie du kannst
Um mich liegt nur Asche auf Beton
C
Sag mir, wie viel hab' ich
schon verbrannt
Em
Du kannst besser ohne mich sein
D
Man braucht Raum, um zu wachsen
Bm
Einen Platz, wo das Licht scheint
C
Em
Doch ich werfe nur Schatten
Verse 8
D
Besser, wenn du gehst (besser für
dich)
Glaub mir, ist okay (okay
Bm
für mich)
Denn mein Umfeld ist Gift für dich
C
Denn hier scheint kein Licht für dich
Verse 9
Em
Fo rever never seems that
long until you're grown
D
G
D
My heart is sayin' leave
In my world you're black
Bm
You don 't know the pain I feel
When you say you love me, it
C
doesn't matter
Every man for they self
Em
Born alone, die alone
D
Bm
Life as a shorty should
C
Em
n't be so rough
Outro 1
G
D
Bm
C
Bm
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AccordeurE A D G B E
AccordsEm D Bm C G...
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